Brauchbarkeitsprüfung 2015


Acht Wochen intensivstes Training hatten die elf Hundeführer und vor allem deren Jagdhunde hinter sich, ehe sie sich der jagdlichen Brauchbarkeitsprüfung stellen konnten.

Dabei gilt es, dass die Hunde ihre Fähigkeiten vor und nach dem Schuss bei der späteren Jagdausübung unter Beweis stellen.

Günther Schmitt, der für das Hundewesen zuständige Referent der Jägervereinigung, begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich zu erst bei seiner Mannschaft, die ihn bereits während der Ausbildung der Hunde tatkräftig unterstützten und natürlich bei den Revierpächtern, die ihre Jagdflächen für die Prüfung großzügig zur Verfügung stellten.

Immerhin 12 Richter, so werden die Prüfer bezeichnet, konnte Schmitt ebenfalls begrüßen. Am Ende konnten diese zehn Jagdhunden das Prädikat „brauchbar“ bescheinigen.

Dies ist wichtig, denn gemäß Jagdgesetz dürfen zur Jagd nur brauchbare Jagdhunde eingesetzt werden.

Die Jägervereinigung Pegnitz bietet diesen Ausbildungskurs und die notwendige Abschlussprüfung jährlich an. Teilnehmen können Jagdhunde mit FCI-Papieren und VDH-Papieren.

bp2015

In diesem Jahr konnte Christoph Küffner mit seiner DK-Hündin „Holly von der Königsleite“ mit 100 von 100 Punkten als bestes Gespann bestehen.

Der Vorsitzender Karl-Heinz Inzelsberger überreichte daher am Prüfungsende die Urkunden an die Teilnehmer und bedankte sich zusammen mit Günther Schmitt auch ausdrücklich bei den Prüfungsrichtern und natürlich beim Küchenpersonal. Denn zum Tagesausklang saß man noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen